Alexander Zverev saß da und rätselte. Und er stand offen zu seiner eigenen Ratlosigkeit: «Um ehrlich zu sein, ich würde es gern selbst wissen», sagte der Hamburger nach seinen sage und schreibe 20 Doppelfehlern im verlorenen Wimbledon-Achtelfinale. Schon lange nicht mehr kostete ihn der zuletzt so gute Aufschlag ein Match, und dann gleich so ein wichtiges. Deutschlands bester Tennisprofi jagt weiter diesen ersten Grand-Slam-Titel, von dem er im US-Open-Finale im vorigen September nur läppische zwei Punkte entfernt war. Die Bilanz seitdem bei den vier wichtigsten Tennis-Turnieren: Knappes Viert...

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